
fillibri – Tanken & Laden
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App-Details
- Version
- 2.2.3
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- fillibri GmbH & Co. KG
- Kategorien
- Autos & Fahrzeuge
- Plattform
- Android
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Analyse von AppCompare
Wer zum ersten Mal mit einem Elektroauto unterwegs ist oder beim Tanken nicht mehr zwischen mehreren Lösungen wechseln möchte, findet in fillibri – Tanken & Laden einen angenehm bodenständigen Ansatz. Die App von fillibri GmbH & Co. KG verbindet die Suche nach Ladesäulen mit Möglichkeiten rund ums Tanken und Autowaschen. Ich habe sie vor allem als Begleiter für unterwegs interessant gefunden: nicht als überladenes Autofahrer-Portal, sondern als Werkzeug, das eine konkrete Frage beantworten soll – wo kann ich jetzt laden, tanken oder mein Fahrzeug pflegen?
Die Anwendung gehört zur Kategorie Auto-Apps, ist kostenlos und für Nutzer ab null Jahren freigegeben. Im Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,8 bei rund 4.900 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Das klingt zunächst nach einer Nischenlösung, aber genau darin liegt auch ihr Reiz: Sie richtet sich nicht ausschließlich an eingefleischte Elektromobilitätsfans, sondern ebenso an Menschen, die gelegentlich laden, weiterhin mit Benzin oder Diesel fahren oder unterwegs eine Waschmöglichkeit suchen.
Was dich nach der Installation erwartet
Die wichtigste Erwartung sollte realistisch bleiben: fillibri ist kein Ersatz für das Fahrzeugdisplay, keine Werkstatt-App und auch kein persönliches Fahrtenbuch. Ihre Stärke liegt in der Verbindung mehrerer alltäglicher Mobilitätsaufgaben. Statt für Ladesäulen, Tankstellen und Waschmöglichkeiten jeweils eine andere Anwendung zu öffnen, kann ich die Suche an einem Ort beginnen und mich anschließend auf die passende Option konzentrieren.
Gerade für Einsteiger ist diese Bündelung hilfreich. Wer zum ersten Mal eine öffentliche Ladesäule benötigt, hat oft nicht nur die Frage nach dem Standort. Ebenso wichtig sind die Erreichbarkeit, die Lage entlang der Strecke und der Aufwand, der bis zum tatsächlichen Ladevorgang nötig ist. Die App macht aus dieser Situation keinen technischen Fachkurs. Ich kann sie öffnen, nach einer passenden Möglichkeit suchen und mich schrittweise an die Auswahl herantasten.
Für Fahrer eines Verbrenners ist der Nutzen anders gelagert. Hier geht es weniger um Ladeplanung als um eine schnelle Orientierung beim Tanken oder Waschen. Das ist praktisch, wenn ich unterwegs spontan entscheiden muss, wo ich anhalte. Wer dagegen bereits eine bevorzugte Tankstellen-App nutzt und ausschließlich deren Bonusprogramm, Belegverwaltung oder Kundenkonto braucht, wird in fillibri nicht automatisch einen vollständigen Ersatz finden.
Besonders sinnvoll ist die App für gemischte Alltagssituationen. Ich kann morgens mit einem Elektroauto zur Arbeit fahren, auf dem Rückweg nach einer Ladestation suchen und an einem anderen Tag mit einem Verbrenner unterwegs sein. Auch bei einem geliehenen Fahrzeug ist der Ansatz nützlich, weil ich nicht erst herausfinden muss, welche App der vorherige Besitzer verwendet hat. Der eigentliche Vorteil ist die niedrigere Einstiegshürde, nicht eine möglichst lange Liste technischer Funktionen.
Für wen die App gut passt
Ich würde fillibri vor allem Menschen empfehlen, die eine unkomplizierte Startlösung für öffentliche Mobilität suchen. Dazu gehören neue E-Auto-Fahrer, die noch keine feste Routine an Ladesäulen haben, ebenso wie Familien mit mehreren Fahrzeugen oder Personen, die regelmäßig zwischen Laden, Tanken und Waschen wechseln. Auch wer auf Reisen nicht dauerhaft verschiedene Anbieter-Apps pflegen möchte, kann von der zentralen Suche profitieren.
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Weniger passend ist sie für Nutzer, die ihre gesamte Ladeplanung bis ins kleinste Detail optimieren wollen. Wer exakte Routenberechnung, umfangreiche Fahrzeugdaten, ausgefeilte Tarifanalysen oder eine besonders tiefgehende Auswertung erwartet, sollte zusätzlich eine darauf spezialisierte Lösung einplanen. fillibri wirkt in meinem Eindruck stärker beim Finden und Anstoßen einer Aktion als bei der langfristigen Analyse des persönlichen Fahrverhaltens.
Der erste Start: So kommst du ohne Umwege zur passenden Suche
Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, alle Bereiche gleichzeitig zu erkunden. Der bessere Einstieg ist eine konkrete Situation. Frag dich zuerst, was du gerade brauchst: eine Ladesäule, eine Tankmöglichkeit oder eine Autowäsche. Diese Entscheidung klingt banal, verhindert aber, dass die Oberfläche am Anfang unnötig unübersichtlich wirkt.
Wenn du elektrisch fährst, solltest du vor der Suche wissen, welche Art von Anschluss dein Auto verwendet und wie viel Zeit du ungefähr hast. Das ist kein komplizierter Einrichtungsschritt in der App, sondern eine wichtige Vorbereitung auf deiner Seite. Eine gefundene Säule ist nur dann hilfreich, wenn sie zu deinem Fahrzeug passt und in deinen Tagesplan passt. Ich würde deshalb nicht allein nach der kürzesten Entfernung entscheiden.
Ein sinnvoller Ablauf besteht aus drei Fragen: Liegt der Standort wirklich auf meiner Strecke, kann ich dort in Ruhe anhalten und ist die Umgebung für die Wartezeit geeignet? Gerade der dritte Punkt wird häufig unterschätzt. Eine Säule direkt an einer Durchgangsstraße kann auf der Karte ideal aussehen, während ein etwas weiter entfernter Standort mit Einkaufsmöglichkeit oder einem ruhigeren Parkplatz im Alltag angenehmer ist. Die App ersetzt diese Entscheidung nicht, sie macht den Suchraum überschaubarer.
Beim Tanken gilt ein ähnlicher Grundsatz. Ich würde nicht nur den erstbesten Treffer auswählen, sondern prüfen, ob der Halt ohnehin auf dem Weg liegt. Ein kleiner Umweg kann den vermeintlichen Vorteil einer günstigen Möglichkeit schnell aufzehren. Die Funktion ist besonders nützlich, wenn ich mich in einer fremden Gegend befinde und nicht erst mehrere Karten- oder Suchdienste vergleichen möchte.
Für die Autowäsche ist der praktische Wert noch stärker situationsabhängig. Wenn das Fahrzeug ohnehin betankt oder geladen werden soll, lohnt sich der Blick auf eine Waschmöglichkeit in der Nähe. So lässt sich ein ohnehin geplanter Halt besser nutzen. Für eine reine Waschplatzsuche ohne weitere Fahrtabsicht ist eine lokal spezialisierte Suche möglicherweise schneller, besonders wenn ich ganz bestimmte Waschprogramme oder Öffnungszeiten vergleichen möchte.
Der Weg zum ersten erfolgreichen Ladevorgang
Der entscheidende Test für jede Lade-App ist nicht, ob sie viele Orte anzeigt, sondern ob sie mich zuverlässig bis zum tatsächlichen Start bringt. Ich würde beim ersten Versuch nicht erst dann suchen, wenn die Reichweite knapp wird. Besser ist ein Test in einer entspannten Situation, etwa bei einem bekannten Ziel. So bleibt Zeit, die Anzeige zu prüfen und mich mit dem Ablauf vertraut zu machen, ohne dass die nächste Fahrt davon abhängt.
Nach der Auswahl einer Lademöglichkeit sollte ich den Standort nicht blind übernehmen. Ich prüfe die Adresse, die Zufahrt und die Position auf der Karte. In Parkhäusern, auf großen Firmengeländen oder an Einkaufszentren kann die Markierung zwar richtig sein, aber die tatsächliche Einfahrt an einer anderen Stelle liegen. Dieser kleine Kontrollschritt spart mehr Ärger als jede hektische Suche nach dem Abbiegen.
Für Einsteiger ist außerdem wichtig, die App nicht mit dem Ladekabel oder dem Fahrzeug selbst zu verwechseln. fillibri hilft bei der Suche und bei den Vorgängen, die innerhalb der App vorgesehen sind; ob das Fahrzeug den Ladevorgang freigibt, hängt zusätzlich von Auto, Säule und deren Zusammenspiel ab. Wenn eine Säule nicht reagiert, sollte ich deshalb zuerst kontrollieren, ob das Kabel korrekt verbunden ist und ob die Station tatsächlich frei und betriebsbereit ist, bevor ich die App vorschnell verantwortlich mache.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil der kombinierten Ausrichtung zeigt sich bei längeren Fahrten. Ich kann einen Ladestopp nicht nur nach Energiebedarf betrachten, sondern als gesamten Zwischenhalt. Wenn in der Nähe eine Tank- oder Waschmöglichkeit liegt, wird aus dem reinen Warten eine Gelegenheit, mehrere Aufgaben zu erledigen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich mit Kindern unterwegs bin oder eine Pause ohnehin einplanen muss.
Ich würde mir vor dem Losfahren außerdem die wichtigsten Informationen des ausgewählten Standorts merken oder notieren, statt während der Fahrt ständig auf das Telefon zu schauen. Die App ist ein Planungs- und Suchwerkzeug, aber Sicherheit bleibt wichtiger als eine spontane Änderung am Steuer. Ein kurzer Blick vor der Abfahrt ist fast immer besser als mehrere Unterbrechungen unterwegs.
Wo Einsteiger leicht durcheinanderkommen
Die größte Verwirrung entsteht meist durch die Begriffe rund um öffentliche Ladeinfrastruktur. Eine Ladesäule kann gefunden werden, ohne dass damit automatisch jede Frage zu Zugang, Bezahlung oder Verfügbarkeit erledigt ist. Nutzer sollten deshalb zwischen dem Finden eines Standorts und dem erfolgreichen Start eines Ladevorgangs unterscheiden. Diese beiden Schritte gehören zusammen, sind aber nicht identisch.
Auch die Reichweitenplanung bleibt eine eigene Aufgabe. Eine nahe Säule ist nicht zwingend die beste Wahl, wenn ich danach direkt weiterfahren muss und am Ziel keine passende Möglichkeit habe. Ich plane deshalb lieber den nächsten realistischen Halt mit ein, anstatt nur den aktuellen Standort zu betrachten. fillibri kann mir beim Auffinden helfen, aber die Entscheidung sollte immer zu meiner Route und zum Ladezustand des Autos passen.
Beim Tanken kann die Formulierung „günstig“ ebenfalls zu einer falschen Erwartung führen. Der niedrigste angezeigte Preis ist nicht automatisch der günstigste Gesamtstopp, wenn dafür ein Umweg nötig ist. Ich bewerte daher Entfernung, Fahrzeit und den eigentlichen Bedarf gemeinsam. Für eine spontane Fahrt im Stadtgebiet kann die nächstgelegene Option sinnvoller sein; auf einer längeren Strecke zählt die Lage an der Route oft mehr als ein kleiner Preisunterschied.
Ein weiterer Punkt ist die Aktualität von Informationen. Preise, freie Ladepunkte und die praktische Erreichbarkeit können sich verändern. Eine App kann mir eine wertvolle Orientierung geben, aber sie nimmt mir nicht jede Kontrolle ab. Wenn eine Fahrt besonders wichtig ist, prüfe ich die entscheidenden Angaben noch einmal und plane einen Ausweichpunkt ein. Diese Gewohnheit ist kein Misstrauen gegenüber fillibri, sondern vernünftige Vorbereitung für jede digitale Verkehrsinformation.
Die App ist auch nicht automatisch die beste Wahl für alle Marken- oder Tarifwelten. Manche Fahrer sind an einen bestimmten Ladeanbieter gebunden, verwenden eine Firmenkarte oder benötigen eine ganz bestimmte Abrechnung. In solchen Fällen kann die jeweilige Anbieter-App die bessere Ergänzung sein, weil sie näher am persönlichen Vertrag liegt. fillibri bleibt dann als Suchhilfe interessant, während der eigentliche Zahlungsvorgang über das gewohnte System läuft.
Ein realistischer Alltagstest
Stell dir vor, du fährst nach einem langen Arbeitstag mit einem Elektroauto nach Hause und möchtest nicht nur laden, sondern auch noch einkaufen. Ich würde fillibri öffnen, zunächst nach einer Lademöglichkeit in der Nähe des Einkaufsziels suchen und anschließend nicht nur die Entfernung, sondern die gesamte Lage beurteilen. Eine Station, die direkt am Geschäft liegt, kann trotz etwas längerer Anfahrt besser sein als eine näher gelegene Säule ohne sinnvolle Pause.
Vor dem Abbiegen prüfe ich die Adresse und den Zugang. Am Standort angekommen, verbinde ich das Auto und beobachte, ob der Ladevorgang tatsächlich begonnen hat. Erst wenn das klar ist, gehe ich einkaufen. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Workflow: Nicht die Anzeige in der App gilt als Erfolg, sondern die bestätigte Verbindung zwischen Fahrzeug und Säule. Für den ersten Versuch nimmt diese Kontrolle viel Unsicherheit heraus.
Auf dem Rückweg könnte dieselbe App bei einem anderen Fahrzeug eine Tankstelle oder eine Waschmöglichkeit in der Umgebung zeigen. Dadurch wird sie nicht zu einer Speziallösung für nur eine Antriebsart, sondern zu einem flexiblen Werkzeug für unterschiedliche Fahrten. Genau dieser Wechsel zwischen den Szenarien ist für mich überzeugender als die reine Aufzählung der verfügbaren Bereiche.
Was im täglichen Gebrauch überzeugt – und wo Grenzen bleiben
Mir gefällt, dass fillibri den Einstieg nicht von einem tiefen technischen Verständnis abhängig macht. Die Anwendung spricht nicht nur Menschen an, die bereits wissen, welche Ladeleistung, welcher Steckertyp oder welcher Anbieter für sie relevant ist. Wer erst Erfahrungen sammelt, kann mit einer einfachen Standortsuche beginnen und die eigenen Gewohnheiten später verfeinern.
Die Verbindung von Laden, Tanken und Waschen ist außerdem im Alltag sinnvoller, als sie auf den ersten Blick wirkt. Autofahrer denken ihre Stopps selten in isolierten Kategorien. Ein Halt ist häufig eine Mischung aus Energie nachfüllen, Pause machen, einkaufen und Fahrzeugpflege. Eine App, die diese Bedürfnisse in einem Umfeld zusammenführt, kann die Zahl der geöffneten Anwendungen reduzieren und Entscheidungen beschleunigen.
Die Grenzen liegen dort, wo eine einfache Übersicht nicht mehr genügt. Für eine anspruchsvolle Urlaubsfahrt würde ich mich nicht ausschließlich auf eine einzige Anwendung verlassen. Ich möchte vorab mehrere mögliche Ladestopps kennen, die Reichweite des konkreten Fahrzeugs berücksichtigen und einen Plan für den Fall haben, dass ein Standort belegt oder nicht erreichbar ist. fillibri kann dabei ein Baustein sein, ersetzt aber nicht automatisch jede Spezialplanung.
Auch die persönliche Erfahrung hängt stark von der jeweiligen Region ab. In dicht besiedelten Gebieten ist eine kombinierte Suche naturgemäß hilfreicher, weil mehrere Optionen in kurzer Entfernung liegen. Auf dem Land kann die Auswahl kleiner sein, und dann wird die Genauigkeit des einzelnen Standorts besonders wichtig. Für solche Fahrten plane ich mit größerem zeitlichem Puffer und sehe die App eher als Orientierung denn als Garantie.
Die aktuelle Version 2.2.3 zeigt, dass die Anwendung weiter als eigenständiges Produkt gepflegt wird. Technisch setzt sie mindestens Android 7.0 voraus, wodurch sie auch auf älteren kompatiblen Android-Geräten grundsätzlich interessant bleibt. Für iPhone-Nutzer ist entscheidend, die jeweilige iOS-Verfügbarkeit im passenden Store zu prüfen; unabhängig vom Gerät bleibt aber derselbe praktische Maßstab: Die App muss mich von der Suche zu einem funktionierenden Halt führen.
Mein Rat für die ersten drei Fahrten
Bei der ersten Fahrt würde ich eine bekannte Umgebung wählen und nur eine Funktion testen. So lernst du die Suche kennen, ohne gleichzeitig Route, Ladepunkt und unbekannte Straßen bewältigen zu müssen. Bei der zweiten Fahrt kannst du einen Halt bewusst mit einem Einkauf oder einer Pause verbinden. Damit zeigt sich, ob die App für dich mehr leistet als eine reine Standortkarte.
Bei der dritten Fahrt lohnt sich ein Vergleich mit deiner bisherigen Methode. Öffne nicht automatisch mehrere Apps, sondern überlege anschließend, ob fillibri schneller zu einer brauchbaren Entscheidung geführt hat. Wenn du regelmäßig einen bestimmten Anbieter, ein eigenes Tarifmodell oder eine detaillierte Routenplanung brauchst, behältst du die Spezial-App. Wenn du dagegen häufig zwischen Tanken, Laden und Waschen wechselst, kann fillibri die praktischere erste Anlaufstelle werden.
Ein weiterer nützlicher Tipp ist, Favoriten nicht gedankenlos als dauerhafte Wahrheit zu behandeln. Ein Standort, der heute perfekt passt, kann bei einer anderen Route unpraktisch sein. Ich verwende bekannte Orte eher als Orientierung und prüfe vor längeren Fahrten trotzdem die aktuelle Situation. So bleibt die App flexibel, statt mich an eine alte Gewohnheit zu binden.
Mein Fazit für den Einstieg
fillibri – Tanken & Laden ist für mich eine empfehlenswerte kostenlose App, wenn du eine leicht verständliche Anlaufstelle für alltägliche Autofahrten suchst. Ihre besondere Stärke liegt in der Kombination aus Ladesäulensuche, Tanken und Waschen. Dadurch passt sie nicht nur zu reinen Elektrofahrern, sondern auch zu Haushalten und Fahrern, deren Mobilitätsalltag mehrere Antriebsarten oder wechselnde Fahrzeuge umfasst.
Ich würde sie neuen E-Auto-Fahrern ausdrücklich als ersten Versuch empfehlen, solange sie die Suche nicht mit einer vollständigen Ladeplanung verwechseln. Starte mit einem bekannten Ziel, prüfe Adresse und Zufahrt, bestätige den tatsächlichen Beginn des Vorgangs und plane bei wichtigen Fahrten eine Alternative ein. Mit diesem Vorgehen bleibt die Anwendung unkompliziert und ihre Grenzen werden nicht zum Problem.
Wer maximale Tarifkontrolle, tiefgehende Fahrzeuganalyse oder eine hochspezialisierte Langstreckenplanung erwartet, braucht wahrscheinlich zusätzliche Werkzeuge. Für spontane Stopps und eine übersichtliche Suche ist der Ansatz dagegen überzeugend. Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,8 und die wachsende Zahl von Installationen passen zu meinem Eindruck: fillibri macht aus einem oft unnötig komplizierten ersten Schritt eine verständliche Alltagshilfe, ohne so zu tun, als könne eine einzelne App jede Aufgabe rund ums Auto übernehmen.
Vorteile
- Tank- und Ladestationen lassen sich schnell in der Umgebung finden.
- Digitale Bezahlung direkt in der App spart den Gang zur Kasse.
- Unterstützt verschiedene Kraftstoff- und Ladeoptionen.
- Praktisch für die Planung von Tank- und Ladestopps unterwegs.
- Belege und Transaktionen bleiben übersichtlich in der App gespeichert.
Nachteile
- Die Verfügbarkeit einzelner Stationen hängt stark vom jeweiligen Standort ab.
- Nicht jede Tankstelle oder Ladesäule wird von fillibri unterstützt.
- Für die Nutzung sind Registrierung und hinterlegte Zahlungsdaten nötig.
- Bei schlechtem Empfang können Standortsuche und Bezahlung eingeschränkt sein.
- Zusätzliche Gebühren oder abweichende Preise sind je nach Anbieter möglich.
Häufig gestellte Fragen zu fillibri – Tanken & Laden
Was ist fillibri – Tanken & Laden und wie funktioniert die App?
fillibri ist eine mobile Bezahl-App, mit der sich Tank- und teilweise Ladevorgänge direkt am Smartphone abwickeln lassen. Nach der Registrierung hinterlegt man eine bevorzugte Zahlungsmethode, wählt eine unterstützte Station aus und startet den Vorgang in der App. Je nach Standort können Nutzer anschließend tanken oder laden, ohne an der Kasse warten zu müssen. Der genaue Funktionsumfang hängt von der jeweiligen Partnerstation ab.
An welchen Tankstellen und Ladestationen kann ich fillibri verwenden?
Die Nutzung ist nicht automatisch an jeder Tankstelle oder Ladesäule möglich. Entscheidend ist, ob der jeweilige Standort mit fillibri zusammenarbeitet und in der App angezeigt wird. Vor dem Losfahren empfiehlt es sich deshalb, die integrierte Stationssuche zu öffnen und die verfügbaren Angebote in der Umgebung zu prüfen. Auch Preise, Öffnungszeiten, Zahlungsoptionen und unterstützte Funktionen können sich je nach Standort unterscheiden.
Welche Zahlungsmethoden unterstützt fillibri – Tanken & Laden?
Welche Zahlungsarten verfügbar sind, kann je nach Land, Konto und aktueller App-Version variieren. Üblicherweise wird eine unterstützte Karte oder ein anderes in der App angebotenes Zahlungsmittel hinterlegt, bevor ein Tank- oder Ladevorgang gestartet wird. Während der Einrichtung sollten Nutzer die Zahlungsbedingungen, mögliche Vorautorisierungen und den endgültig abgebuchten Betrag prüfen. Bei Problemen hilft meist die Zahlungs- oder Supportsektion der Anwendung.
Fallen bei der Nutzung von fillibri zusätzliche Gebühren an?
Ob zusätzliche Kosten entstehen, hängt vom jeweiligen Tank- oder Ladepartner, der Zahlungsart und den geltenden Nutzungsbedingungen ab. Der Kraftstoff- oder Ladepreis wird normalerweise vom Standort festgelegt; darüber hinaus können beispielsweise Service-, Transaktions- oder Autorisierungsbeträge eine Rolle spielen. Vor der Bestätigung sollten Nutzer die in der App angezeigten Informationen aufmerksam lesen. Eine mögliche Vorautorisierung ist nicht immer der endgültige Rechnungsbetrag.
Ist fillibri sicher und was passiert mit meinen persönlichen Daten?
Für die Nutzung benötigt fillibri typischerweise ein Benutzerkonto sowie Zahlungs- und möglicherweise Standortdaten. Vor dem Download sollten Interessierte deshalb die Datenschutzerklärung und die angeforderten Berechtigungen prüfen. Wie bei jeder Bezahl-App sollte das Smartphone mit einer Displaysperre geschützt und die Anwendung nur aus dem offiziellen App Store installiert werden. Bei Verlust des Geräts oder verdächtigen Aktivitäten empfiehlt es sich, das Konto und die hinterlegte Zahlungsmethode umgehend abzusichern.






















